Ich habe einen kleinen Blog-Artikel zur Interaktion auf Mastodon geschrieben, was ich so in den letzten Wochen gelernt habe.

Vielleicht kann es jemand brauchen, der oder die #neuHier ist.

write.tchncs.de/~/BubbleBla/%2

"Seit dem 10. Mai 2022 ist es im Rahmen der Online- möglich, Teilkopien aus zu bestellen." verbundwiki.gbv.de/display/VZG

Derzeit sind es 11 Lieferbibliotheken und wir sind auch noch nicht dabei. Aber das wird sicher noch :)

Werde euch diese Woche so dermaßen einen langen Artikel darüber ins NATURARIUM reinknallen, wie man einen insektenfreundlichen/ökologisch nachhaltigen Balkon & Garten anlegt, dass euch die Ohren (Augen?) schlackern werden 🧐
schreibersnaturarium.de/

Bookmarking this one > switching.software is a grassroots website, that is trying to let people know about ethical and easy-to-use alternatives to well-known websites, apps and other software.

Their tips on how to switch.

1) Don't be afraid
2) Start small
3) Tell your friends (hence this toot to y'all)
4) Don't overextend yourself
5) Ask for help
6) Help others
7) Don't fuel unwanted fears

switching.software/

RT @Archivalia_kg@twitter.com

Bitte RT: Die heutigen Neuigkeiten zur Verscherbelung der Handschriften von St. Marienthal: Vertrauensbruch – Sachsen sollte bis Ende Juni 2022 Zeit für ein Angebot bekommen archivalia.hypotheses.org/1460 via @hypothesesorg@twitter.com

🐦🔗: twitter.com/Archivalia_kg/stat

Wir haben das Fediverse-Schaubild nach dem Feedback nochmal ein wenig überarbeitet. 👇

#Fediverse

@imke

New here? Remember that Twitter is optimized to make you into passive consumers, by en(r/g)aging you with content that you don't choose yourself.

Here, that doesn't happen. But it also means you're responsible to find people to follow.

It will take some work.

If you're willing to put that in, you'll find a wide variety of friendly people that will be happy to have meaningful conversions and laugh and cry together with you.

Start by searching and looking at who other people follow.

@chukk_beslowair Ja, die sind auch gut. Gerade zuletzt hatte ich aber auch so Bücher, die quasi vom Urknall bis zum Ende des Universums gingen und einem das Gefühl gaben, dabei gewesen zu sein (goodreads.com/book/show/345693). Oder auch goodreads.com/book/show/254997

Ok, beides jetzt Weltraum. Aber eben dieses Epische :)

RT @kathrinpassig
Ich interessiere mich eigentlich sehr für Volltextsuche in Bibliotheken, habe aber erst heute rausgefunden, dass die openlibrary.org eine hat. Also für alle, die das auch nicht wussten: 1x normal suchen, dann bekommt man beim Ergebnis die Volltextsuch-Option angeboten.

Why in-depth image descriptions are not as helpful as you might think 

Imagine you're using an online shop. What you'll typically see is a list of products where each list item has a small preview image, a product name and some other metadata.
Now imagine that the shop displays a long textual description for each product instead. This is what the timeline appears like to screen reader users if long image descriptions are used. And unlike people seeing the text, they don't have the luxury of skimming to grasp vital information quickly -- they have to wait for the screen reader to read it all.

In-depth descriptions are only helpful when the user has decided the content is interesting to them. Currently, most fedi frontends put them in the attachment's alt attribute, which is fine if the user is currently viewing a single post instead of the timeline. But on the timeline, it's much more important to have quick summaries instead.
In terms of the example above, it's the same difference as when viewing a single product vs. the product list. You're only interested in the details if a product is interesting to you.

Image description on fedi are a step up from having none at all, but they're still inadequate. Ideally, you could provide both a quick summary and an in-depth description, and the UI presents both in a way that's the most helpful.
Since this possibility doesn't exist, please consider keeping image descriptions short and putting the long description in the post body.

Laut der American Library Association (ALA) gab es in den USA allein im Jahr 2021 729 Verbotsversuche für 1597 verschiedene . Einzelheiten sowie eine Liste der 10 Bücher mit den meisten Verbotsversuchen unter: bit.ly/3kMqchy.
Daher hat die ALA nun die nationale Initiative gegründet, die Leser ermutigen soll, sich gegen zu wehren: uniteagainstbookbans.org.
Beachtenswert in diesem Zusammenhang auch die Kampagne : bit.ly/389ImqH.

In der DEPATISnet findet man nicht nur historische Patente sondern auch aktuelle Patente zu bibliothekarischen Themen, wie CH 705068B1 "Vorrichtung zur computergestützten Automatisierung einer Bibliothek", in welchem Wege beschrieben werden das bekannte Verfahren mit Tags noch benutzerfreundlicher zu gestalten.

Die Veröffentlichung dieses Patents erfolgte im Mai 2015.

depatisnet.dpma.de/DepatisNet/

Inhaber des Patents ist die Bibliotheca RFID Library Systems AG, Schweiz.

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Der -Artikel als depatisnet zum ersten Mal online erreichbar war: spiegel.de/wissenschaft/mensch

Rudolf Diesel war ein sehr bekannter und weltberühmter Forscher.

Auf die obengenannte Datenbank stiess ich jedoch bei der Suche nach Informationen zu einem Unbekannten: Karl Hans Janke.
Er verdient mehr Aufmerksamkeit als ihm in seinem Leben zuteil wurde.

spiegel.de/geschichte/karl-han

karl-hans-janke.de/

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Hinweis auf eine faszinierende : DEPATISnet - Datenbank zu Patentveröffentlichungen aus aller Welt.

Über die Basis-Suche findet man alle Patente seit 1877, so zum Beispiel auch jenes von Rudolf Diesel, welches einen Paukenschlag in der Motorentechnologie bedeutete: Patentschrift Nr. 67207 - "Arbeitsverfahren und Ausführungsart für Verbrennungskraftmaschinen"

depatisnet.dpma.de/DepatisNet/

Im ersten Band ging es um die Geschichte der großen Bibliophilen.
Italien, Frankreich, Deutschland und England bekamen ein eigenes Kapitel, was wohl auf eine höhere Bibliophilen-Dichte schliessen lässt.

Bemerkenswert ist ein eigenes Kapitel nur für die Bibliomanen.

Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes, Katalog der DNB: d-nb.info/365335770/04

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Moin.

Als erster Trööt ein Hinweis auf ein Werk, in drei Bänden, erschienen 1922 im Verlag von E. A. Seemann in Leipzig:
Gustav Adolf Erich Bogeng,
"Die grossen Bibliophilen. Geschichte der Büchersammler und ihrer Sammlungen."

Eintrag im Katalog der DNB: d-nb.info/560373775

Hier gibt es eine Leseprobe aus dem ersten Band: play.google.com/books/reader?i

Aktuell ist das Buch noch antiquarisch erhältlich.

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Der Einstieg in das Mastodon-Netzwerk für Bibliotheksmenschen