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Mich erreichen immer wieder Anfragen von Forscher*innen ob man an unsere Katalogdaten kommt oder ob man diese Daten aufbereiten kann ohne zuvor Bibliothekswissenschaften zu studieren... Gerne, man soll sich nur bei mir melden, z.B. per E-Mail. Einen ersten Abzug habe ich schon einmal erstellt, wenn jemand quantitative Analysen mit unserem Katalog anstellen will: doi.org/10.5281/zenodo.2590752

@hjbove leider nicht, aber ich rate zunehmend gut. ich finde, dass die bibliotheken offener fragen sollten, was die communities wollen. dafür habe ich auch in Leipzig geworben:
slideshare.net/dzellhoefer/dig

@david bezgl Daten & Zenodo etc, denk an unser Gespräch. Wir bleiben/sind dran. Meld mich wieder dazu.

@david
sehr fein. "the library" =SBB?
steht leider nicht auf zenodo. 🙃

@librerli da hat man 2x "Berlin State" vergessen und es wird prompt bemerkt. wurde sofort gefixt...

@david
ich dachte, dass ist halt ein gutes selbstverständnis einer heimbibliothekszentrierten weltsicht 😀

@david Sinnvoll wäre es aber vielleicht auch, wenn man diesen Bedarf der Forscher mal systematisch abfragt und sich nicht nur auf einzelne Anfragen bezieht. Diese Bedarfsanalyse müsste allerdings dann auch von der Bibliothek gewollt sein.

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