Hmmm... "XSLWeb: XSLT- and XQuery-only pipelines for the web" github.com/Armatiek/xslweb

Andrew, Rachel. The New CSS Layout. Bd. 24. A Book Apart. New York: A Book Apart, 2017.

Pünktlich zur : Version 1.4 meines Schematronprozessors veröffentlicht. Diese Version behebt einen kleinen Fehler im XSLT 2.0 compiler & berichtet überdeckte Regeln im SVRL output. dmaus.name/blog/2020.01/

Auf dem Weg zur . Diesmal eine lange Zugfahrt direkt von Hamburg nach Prag. Schade nur, dass mir der liebliche Singsang am dresdner Hauptbahnhof entgeht.

@phu Das geht in die richtige Richtung. Es sind, wenn ich das richtig sehe, nur eben APIs Marke "Eigenbau". Ich interessiere mich für die Spec einer API, die ich ggf. für ein bestehendes Repository umsetzen kann.

Freunde der strukturierten Daten: Kann jemand eine spezifizierte JSON-basierten REST-Schnittstelle empfehlen, die sich wie OAI-PMH verhält? Also das inkrementelle Harvesten von Metadaten erlaubt?

Der große Vorteil von XML: Es gibt für fast alle Probleme eine gereifte Technologie. Validieren (, , ), Transformieren (), Dokumente programmatische Zusammenstellen (), Formulare (). Und eine freundliche Community (, , ) mit erfahrenen Experten.

Kurz: Ich kann mich in meiner Arbeit auf die Schwierigen Dinge (Prozesse, Architektur, Semantik, Erwartungen) konzentrieren.

Wer hätte das gedacht? Die Metadatenverarbeitung in Hamburg Open Science ist der erste wirkliche Anwendungsfall meiner Validation Report Summary Language (VRSL) dmj.github.com/vrsl

p:string-replace ist einer der eigenartigen Dinge in 1.0, bei denen man XPath-Ausdrücke mit XPath-Ausdrücken baut. Zum Glück ist die Arbeit an XProc 3.0 so gut wie abgeschlossen.

Spannender Workshop von @CapgeminiDE zur Zusammenarbeit im Kontext von @hh_OpenScience -- viele Perspektiven, viele Diskussionen. Bis jetzt: Bestandsaufnahme. Nächste Runde: Blick nach vorn.

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Der Einstieg in das Mastodon-Netzwerk für Bibliotheksmenschen