Hmmm...🤔

"Letztgenannte, „neue‟ Bibliotheken scheinen mir (...) viel einschränkender zu sein, als die heute im Bibliothekswesen offenbar als langweilig wahrgenommenen Bibliotheken des letzten Jahrzehnts. Und gleichzeitig auch entgegen dem eigenen Anspruch eben nicht „alle‟ ansprechend, sondern sehr klar vor allem gutsituierte Personen. Sozial Schwache, so scheint es mir, werden aus diesen „neuen‟ Bibliotheken eher draussen gehalten werden"

Ist das so?
Achtung, lang!

bildungundgutesleben.wordpress

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@Libby Sehr lesenswert, aber nicht meine Baustelle :)

Zentrales Argument für die Eiligen: Architekten und "Kreative" gehören zu einem Sozialmilleu, dass Arbeit und Freizeit/Spiel nicht scharf trennt.

Design Thinking als Methode macht Grundsatzkritik schwierig.

Bibliotheksentwurf mit Architekten und Design Thinking als Methode erzeugt Räume, die das Sozialmilieu der "Kreativen" mehr ansprechen als Sozialmilieus mit weniger verspieltem Arbeitsalltag, und die damit nur suboptimal inklusiv sind.

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