"The prospect of an open metadata commons for digital scholarship, and open infrastructure for computing over that data, may be less exciting for entities who intend to grow revenues from their technology and analytics products than it is for other publishers, because of how it might compete with their current and future offerings. It would be foolhardy to ignore this fact as Crossref’s membership, staff, and Board work together to help the organization realize its full promise."

Crossref wird bald 20, wie wird es sich weiterentwickeln? 1/3 des Budgets kommt von 6 Großverlagen, ein weiteres 1/3 von den kleinen Mitgliedern scholarlykitchen.sspnet.org/20

@acka47 Klingt nach einer guten, leichtgewichtigen Lösung (im Vergleich zu einer eigenen Wikibase-Instanz z.B.), bin gespannt auf Eure Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise. @lobid

@acka47 Werden in 4. immer alle Konflikte aufgelöst oder wird es Abweichungen zwischen Eurer SKOS-Datei und dem Stand in Wikidata geben? @lobid

@lobid @acka47 Mich interessiert, wie dieser update und review process konkret aussehen könnte. Habt Ihr schon Ideen dazu?
Vermutlich wird die Angst vor Vandalismus und der Kontrollverlust in vielen Fällen/Projekten dazu führen, dass man nicht direkt mit Wikidata arbeiten möchte.

Phú boosted

Slides for @acka47'S talk "Using Wikidata to improve spatial subject indexing in a regional bibliography" in the at : slides.lobid.org/nwbib-wikidat

Toller Artikel über "Research Debt" und die Rolle von "Distillers" in der Wissenschaft distill.pub/2017/research-debt
u.a. den Begriff "proxy paper"gelernt und dass Arxiv einen personalisierten Discovery-Layer hat namens "Sanity Preserver" hat 😂 arxiv-sanity.com/

Auch eine Möglichkeit, ein Blog zu führen "This blog is made with Distill and Distill for R Markdown", hier ein Posting mit Text und Code subugoe.github.io/scholcomm_an Für jemand, der in R Markdown arbeitet, nur konsequent 👍

@katrinleinweber Danke für den Erfahrungsbericht :) Deshalb finde ich Dumps auch meist praktischer als APIs. Anscheinend wird daran gearbeitet: github.com/datacite/datacite/i

Die Frage ist, warum das so ist: ".. DataCite metadata serves different purposes for different repositories. In the minimum case, the sole purpose is to register a DOI and the minimum metadata suffices. In other cases, more DataCite metadata might be provided because it exists in a native dialect and can be created as part of an automatic DataCite metadata generation process. It is clearly too early to understand and elucidate explanations for specific cases." und wie man das verbessern kann.

Die Vollständigkeit von Metadaten(feldern) variiert bei Datacite stark, wie Stichproben zeigen: blog.datacite.org/metadig-reco
Zuverlässige Metadaten für Discovery/Browsing/Facetten sind Publisher und Publication Date, weil 100% vorhanden.

"Renate Behrens: Warum wir RDA neu implementieren oder fünf Fragen zum 3R Project" d-nb.info/1196978506/34 Nach dem Lesen ist wie vor dem Lesen.. 😉 Ein Komitee brütet jahrelang etwas aus , das zentrale Werkzeug (Toolkit) ist nicht frei zugänglich, mit massivem Aufwand wird es ausgerollt. Und der outcome von alldem? Seltsame Branche.

Auf Arte lief gerade die Doku "Re: Die Bar der Hoffnung - Wie eine Italienerin Flüchtlingen hilft" arte.tv/de/videos/079474-011-A
Delia wird von ihren Schützlingen "Mama Africa" genannt. Das erinnert mich an meine Anfangszeit in Hamburg. Damals war Ilse Rützel für uns da, sie wurde von vielen als die "Mutter der Vietnamesen" genannt :)

Angesichts des neuen Preismodells bei Datacite datacite.org/pricelist.html wäre es doch sehr wünschenswert, wenn Einrichtungen nur einmal bezahlen müssen und sowohl Crossref-DOIs (für Publikationen) als auch Datacite-DOIs für Forschungsdaten vergeben können.

Lesenswertes Posting zu DOIs und Metadaten wisspub.net/2019/10/13/dois-un
Ich wusste nicht, dass der Anteil an nicht-Crossref-DOIs so gering ist (2%). Interessant auch der Hinweis auf die Empfehlung, für Artikel, conference papers und preprints besser Crossref-DOIs zu vergeben, wegen der Metadaten.
Welche deutsche Bibiothek ist denn bei Crossref und registriert dort DOIs?
cc @vormerken

@xldrkp Nein, hab nur R Markdown bzw. bookdown bookdown.org/yihui/bookdown/ verwendet. Mit der Integration in dem Editor RStudio fand ich das schon eine recht komfortable Arbeitsumgebung, um gleichzeitig Text und Code zu schreiben und auf Knopfdruck pdf, html etc zu generieren. Wobei ich noch nicht solche fancy interaktiven Sachen wie plotly/shiny gemacht habe. Für den Bereich DH tippe ich mal auf eine Konvergenz von solchen Tools und "virtuellen Forschungsumgebungen" (sic!) wie ediarum, Textgrid.

Phú boosted

I am very much looking forward to bring to production level together with the rest of the @lobid team and with @literarymachine as technical lead. (For background, see blog.lobid.org/2019/05/17/skoh, more posts about the finished prototype coming soon.)

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