@vform Bei Goodreads sind das vermutlich manuelle Zusammenführungen von Editionen? Bei VIAF bin ich mir nicht sicher, ob nur Werknormsätze ausgewertet werden. Die gibt es ja noch nicht so lange. Es gab Überlegungen, diese Werknormsätze maschinell zu erstellen, das würde die Anzahl sicher enorm boosten. Siehe auch o-bib.de/article/view/2016H4S1
Bei der Unesco wäre interessant zu wissen, welche Daten ausgewertet werden.

Plädoyer fürs self-hosting bofh.nikhef.nl/events/FOSDEM/2
von Jitsi. Ich weiß nicht, ob "Don't trust but verify" das richtige MOtto ist, oder machbar.

@acka47 @dmaus Für Repositorien ist mir nichts bekannt. Ich bin beim Stöbern über jsonapi.org/ gestolpert, vielleicht taugt das als Basis für eine solche Spec. Frage mich, wie man mit verschiedenen Metadatenformaten einer Ressource umgehen würde, so eine Art "Format Negotiation". Das wäre wohl noch zu spezifizieren. Ob Hydra ein Konzept dafür hat?

@dmaus die LoC hat eine etwas andere Art der Paginierung. Ich glaube man nennt das cursor-based libraryofcongress.github.io/da
Sind das Beispiele, die Du suchst?

Phú boosted

Freunde der strukturierten Daten: Kann jemand eine spezifizierte JSON-basierten REST-Schnittstelle empfehlen, die sich wie OAI-PMH verhält? Also das inkrementelle Harvesten von Metadaten erlaubt?

@dmaus Man kann auch eine VM als Ansible-Controller einrichten vagrantup.com/docs/provisionin Das ist nützlich, um manuell Ansible auszuführen, bspw. gezielt einzelne roles.

Nicht uninteressanter Bericht über das Projekt "GND für Kulturdaten" (GND4C) o-bib.de/article/view/5539

@felixlohmeier Einerseits Blumen, andererseits die Hoffnung auf einen Boost in Sachen in der bibliothekarischen Ausbildung :)

Vertretung der Professur (w/m/d) für Bibliotheks-/Informationstechnologien und digitale Services (W 2), auf 2 Jahre befristet an der FH Potsdam.
Ich würde mich für die Studis freuen, wenn der @felixlohmeier diesen Job macht, weil er einfach ein richtig guter Trainer/Lehrer ist.

@bibliothekarin Ersteres habe ich im Bibstudium gehört, aber viel konkreter wurde es eigentlich nicht. Man hat zwar TFxIDF gelernt, aber nicht wie bibliothekarische Erschließung z.B. mit Suchmaschinen genutzt werden kann. Ich meinte eher Letzteres. Spezielles Beispiel: wie soll man mit Schlagwortketten in einem Suchindex umgehen? Allgemeiner: wie sähe eine optimierte Erschließung für die Nutzung in Suchmaschinen, mit Visualisierungen etc. aus? Und dabei Nutzerverhalten unterstützen, s. Aufsatz.

Treffende Feststellung aus dem Aufsatz von Georg Vogeler vr-elibrary.de/doi/pdf/10.7767 Toll, dass jemand Erschließung und Retrieval zusammendenkt. Lesenswert für alle, die Suchsysteme entwickeln.

@JensB @librerli Funktionierender Link: diedatenlaube.github.io/die_da

Ein Workshop wäre cool, am besten auf einer bibliothekarischen Veranstaltung.

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