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Die StaBi Berlin steigt weitgehend im Grafikbereich von Adobe-Produkten (Photoshop, Indesign, Illustrator) auf die Alternative um (Photo, Designer, Publisher).

Gründe: spottbillig, kein Abbo, leichterer Einstieg, performanter.

Eat you own dogfood: auch privat verbanne ich Adobe (bis auf Lightroom). Nach drei Tagen tut es auch kaum noch weh...
99% gehen problemlos, nur manchmal über andere Wege. Das muscle memory muss sich erst mal umtrainieren...

affinity.serif.com/de/

@rstockm Sehr cool! Ich hänge noch an InDesign und PS Lightroom. Den Rest nutze ich ohnehin nicht (mehr). Aber Affinity muss ich mir mal ansehen. Ich hab ohnehin demnächst Buchcover für Print auf der ToDo-Liste.

@jinxx Der Designer ist dafür recht brauchbar.

Was mich (gegenüber Sketch-App) anfangs irritiert hat, ist das Vorab-Festlegen der Größe des Arbeitsbereiches. Aber davon geht die Welt nicht unter…

@rstockm Der Affinity Designer hat hier Sketch-App abgelöst.

Ebenfalls recht reibungslos. 👍

@sr_rolando Mkay... Sketch (soweit ich es kenne) macht dann aber doch noch sehr viele Dinge ganz anders als der Designer? Also so als Grundlage für Webdesign.

@rstockm Durchaus, was ja auch vollkommen legitim ist.

Hier im Haus spielen diese Anwendungen jedoch nur eine recht marginale Rolle. Da reicht also eins aus. Derzeit ist's der Designer von Affinity.

@rstockm Den Schritt weg von Adobe find ich gut und konsequent. Mich interessiert,was sprach gegen @GIMP, , und LightZone und Co?

@RonnyGey @GIMP Einsteigerfreundlichkeit, Funktionsumfang, und, sorry: Ästhetik der Nutzeroberfläche. Ich probiere ca. 1x pro Jahr Gimp aus, das ist Lichtjahre zurück hinter Affinity.
Ich entwickle selber ausschließlich Open Source, aber jedes Projekt, dass 2019 keinen UX-Designer von Rang an Board hat, hat ein Problem.

@rstockm ich habe in der Ausbindung Adobe CS gelernt für privat war mir das aber immer zu teuer schon prä Abo. Bei Affinity bin ich aber tatsächlich tempted mir zumindest mal Designer und Photo anzuschaffen.
Ohne Malik hätte ich davon aber auch 0 mitbekommen

@rstockm stimmt und dauert ewig beim rändern, macht Haufen Fehler. Wer die Zeit hat ist das aber super Günstig und Top Model. Bin da auch weg. No Adobe mehr.

@rstockm Naja und Lightroom ist ja eh nur eine Privatanwendersoftware. Zur RAW Verarbeitung geht bisher nichts über Capture One. Photoshop ist bei mir allerdings mein Arbeitswerkzeug, sehe nicht das man in der Professionellen Bildbearbeitung davon weg kommt. Meist fehlen dann doch zu viele Funktionen.

@mortenhanno mal Affinity Photo in der aktuellen Version getestet? Ich bin gerade erstaunt, wie Feature-complete das geworden ist, und wie es in vielen Details weit mächtiger daherkommt als Photoshop.

@rstockm Ok ich werde es mal testen wie es in sachen verflüssigen, farbmanagement, ebenen modi, pfade, smartobjekte, automatisierung etc. ist. das problem nur ist das man skripte schwierig an dienstleister etc weitergeben kann. die verbreitung ist dann immer noch ein problem.

@mortenhanno mach mal, bin an Rückmeldung interessiert. Habe bisher jedes Feature gefunden, man muss aber schon zuweilen etwas graben. Verbreitung: ja das ist ein Problem, wird aber vielleicht besser wenn sich das jetzt verkauft wie geschnitten Brot und Adobe nicht reagiert.

@rstockm Mich interessiert ja, ob es schon Erfahrungen im Kontext von Universitätsverlagen gibt. InDesign ist ja ganz nett, hat aber ganz unabhängig vom Preis so seine Macken.

@JanJaeger wir haben in Berlin keinen Verlag, daher: keine Ahnung. Im Bereich Print wird es aber demnächst vielleicht mal ein paar Experimente zu Flyern, Katalogen etc. geben.

@rstockm Schade. Ich werde dann mal schauen, ob ich die Testversion installiert bekomme und dann damit mal einen fertigen Titel erneut umsetzen.

@rstockm Tatsächlich kann ich seit gestern testen. Leider kommt Affinity Publisher für unseren Workflow z.Z. nicht als Alternative zu Adobe InDesign in Frage. Es fehlen (noch) ein paar grundlegende Funktionalitäten, z.B.
- Tabellen können (ohne Tricks) nicht über mehrere Seiten laufen
- Ausrichtung von Text am Grundlinienraster ist nur rudimentär möglich
- ...

Abgesehen davon lässt sich mit Affinity Publisher aber ziemlich gut arbeiten und die Preisgestaltung ist deutlich angenehmer.

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