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Der Einstieg in das Fediverse für Bibliotheksmenschen

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#bibtag19

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Erst gestern ging es hier mit @esteinhauer um und das Ziel von @rstockm hier nachweisbar Leben reinzubringen. Drum: : Neues Wissen und Daten aus alten Texten - mit , und mit ... gibts beim w/ @librerli, github.com/DieDatenlaube. Aber vorher müssen wir sie noch erschließen, ey!

github.comDie DatenlaubeBlog, documentation and scripts about the project "Die Datenlaube" - Linking Wikidata, Wikisource and Commons based on the project Die Gartenlaube - Die Datenlaube
Replied to Phú

@phu Moin @librerli, über den ggf. Vortrag hinaus hielte ich viel davon einfach mit & in 1, 2, 3 freien 'hands on'-Kaffeerunden stündchenweise ins hackende Gespräch zu kommen (wie in L.E. beim ) mit allen die dat mögen (wollen): . diedatenlaube.github.io/abstra

diedatenlaube.github.ioDie Datenlaube: neues Wissen und Daten aus alten Texten – mit Wikisource, Wikidata und mit CommonsBlog of #DieDatenlaube

Open Access als Zumutung für die Erwerbung - Ein Diskussionsbeitrag zum Verständnis von #Erwerbung in Zeiten der #OpenAccess-Transformation. #bibtag19-Folien von Henriette Rösch @ubleipzig nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0 …pic.twitter.com/C7hB7YM1PJ — twitter.com/statuses/112681334

nbn-resolving.orgBIB: OPUS-Publikationsserver | Open Access als Zumutung für die Erwerbung - Ein Diskussionsbeitrag zum Verständnis von Erwerbung in Zeiten der Open-Access-TransformationDass wissenschaftliche Bibliotheken ihre Bedeutung nicht mehr über den Umfang ihres Buchbestandes herleiten müssen, ist ein alter Schuh. Dass gleichwohl weiterhin der Bestand, sei er digital oder gedruckt, ein Fixpunkt bibliothekarischer Selbstbeschreibungen ist, wird in den aktuellen Diskussionen im Zuge der DEAL-Verhandlungen deutlich: Immer wieder ist die Befürchtung zu hören, Bibliotheken machen sich selbst überflüssig, wenn Wissenschaftlerinnen eigenständige Beschaffungswege zur Literatur finden, fallen einzelne Verträge aus. Die Erwerbung von Literatur (sei es nun Kauf oder Lizenzierung) bleibt Zentrum der Bestandspolitik; die guten Beziehungen zu Verlagen und Lieferanten das wertvolle Pfand des Erwerbungsleiters. Wie aber geht ein solches Verständnis von Erwerbung und Bestand mit der Open- Access-Transformation zusammen? Was ist eigentlich noch Bibliotheksbestand, wenn ein erheblicher Teil der Literatur frei zugänglich ist? Was bedeutet es, wenn nicht mehr für die Nutzung, sondern die Produktion von Inhalten bezahlt wird und so die Wissenschaftler als Produzenten und nicht mehr die Bibliotheken am Ende über die "Erwerbung" entscheiden? Kann man Open-Access-Veröffentlichungen überhaupt erwerben; und ist es eigentlich noch Erwerbung oder eine rein politische Geste, wenn Bibliotheken sich an (konsortialen) Open-Access-Finanzierungen beteiligen? Ist die Generierung von Open-Access-Veröffentlichungen in hauseigenen Repositorien, das Hosting von Zeitschriften oder der Nachweis von Open-Access-Quellen im Katalog auch eine Form der Erwerbung? Im Vortrag sollen diese grundsätzlichen Fragen aufgeworfen, illustriert und Visionen von einem veränderten Zugang zu Erwerbung und Bestandsentwicklung sowie zu einem sich wandelnden Aufgabenverständnis von Erwerbungsleiterinnen und Erwerbungsleitern entwickelt werden. Der Vortrag versteht sich dabei als Diskussionsbeitrag.