„Trust me - I‘m a librarian“.
Diesen Blogpost würde ich unterschreiben: wir machen viel zu wenig aus unserem Image als Gutmenschen ohne hidden agenda.

aubib.de/blog/article/2019/04/

@rstockm
Ich gebe ja zu, dass wir eine super Reputation in der Öffentlichkeit genießen. Aber nach der Lektüre des Artikels, kommt mir dort die Handlungsfolgerung etwas komisch vor.
Wir können eben nicht mehr (in den ÖBs) alle Fakten / Inhalte prüfen, da wir ja gar nicht mehr viel lektorieren (Stichwort Standing Order).
Oder sehe ich das gerade zu eingeschränkt?

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@tweiss
@rstockm
Die Logik finde ich auch etwas seltsam. Wer sagt, dass unsere Kunden uns vertrauen, weil wir Katalogdaten genau prüfen? Ich stelle eher fest, dass sie das gar nicht so genau wissen und wir wohl eher von einem Rollenbild profitieren.

@tweiss @rstockm
Und die Sache mit der fehlenden hidden agenda würde ich so auch nicht unterschreiben. Wenn ich sehe, wie viel bei uns über Politik und Strategie im unlversitären und nationalen Umfeld diskutiert wird ...

@BeMattmann @tweiss nun ich denke hier muss man es immer im Vergleich sehen: a) zu universitären Fakultäten/Instituten (treibender Motor ist die persönliche wiss. Karriere) und b) ausnahmslos jede kommerzielle Firma. Wir müssen weder Geld verdienen, noch macht man bei uns (ernsthaft) Karriere. Klar gibt es Strategien und Vorhaben, aber doch auf extrem harmlosen Niveau.

@rstockm @BeMattmann Ich denke, wir müssen bei der Diskussion stärker zwischen ÖBs und WBs unterscheiden. Zu WBs: ja, deine Punkte sind stimmig. Ich habe jedoch ÖBs erlebt, die z.B. nicht ohne direkten Einfluss des Bezirksamts arbeiten konnten. Es gab also eine hidden agenda. Wir müssen einfach immer sehr auf Transparenz achten, so dass wir gar nicht erst in so komische Konstellationen rutschen...

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