Ojelabii@openbiblio.social wies auf folgendes hin: "34% aller Bibliothekar*innen sind die Gefahren obsessiven Strickens dabei nicht einmal bewusst! vid.puffyan.us/watch?v=M6ZjMWL " - Vermutlich ist die Dunkelziffer noch wesentlich höher.

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@bibtistik 34% aller Bibliothekar*innen sind die Gefahren obsessiven Strickens dabei nicht einmal bewusst! vid.puffyan.us/M6ZjMWLqJvM

Heute erwarten Kolleg*innen mit hochmodernen "Knitting@Library"-Kursen guten Zulauf. Strickjacken und Pullover sind dieses Jahr aus Gründen sehr nachgefragt und das usselige Wetter lädt geradewegs zu Kaffee und Stricknadeln ein. 78 % der Bibliothekar*innen beten um viel Geduld.

Guten Morgen, Montagsbibliothekar*innen!
100 % von Euch freuen sich bereits jetzt darauf, dass die Woche wieder vorüber ist.

Sonntags profitieren alle Familienmitglieder davon, dass es in der Bibliothek so viele Kochbücher zum Entleihen gibt. Oft genug reicht das, um Mama und Papa vom Kochen abzuhalten, weil die Rezepte zu kompliziert sind. Oma und Opa freuen sich über den Besuch zum Mittagessen.

So als finden es 47 % der Kolleg*innen gut, dass sie vor Öffnung eher mal lauthals in der Bibliothek singen können als sonst, da 86 % dieser Kolleg*innen niemals - wirklich niemals! - von anderen gehört werden sollten.

82 % der Kolleg*innen tragen Motivsocken mit Katzen oder Buchmotiven.

Interessant: 68 % der Bibliothekar*innen sortieren ihre Beutel nach bibliophilem Aufdruck, Farbe und danach, wieviel Lesematerial damit transportiert werden kann. Nur 7 % boykottieren wegen letzterem trotzdem IKEA-Tragetaschen.

In 52 % der Bibliotheken herrscht heute besonders starke Personalknappheit, da neben kurzfristig eingereichten Urlauben auch erhebliche Karenztage zu Buche schlagen. Grund ist die Liveübertragung der Beerdigung der Queen. Nur 4 % der Bibliotheken laden zum Public Viewing ein.

47 % der Bibliothekar*innen fahren nur zu IKEA, um dort händeweise kostenlose Bleistifte mitzunehmen, falls ihre Nutzer*innen mal wieder was zum Schreiben benötigen.

28 % der Bibliothekar*innen müssen nur noch rasch ihre Einträge auf dem Einkaufszettel alphabetisch sortieren, bevor sie zum Wocheneinkauf für die nächste Woche starten können.

Die Kolleg*innen vom hoffen auf einen Beteiligungszuwachs von 261 % bis Ende 2022. Sollte dies Erfolg zeigen, werden sie auch den einführen, an dem sie ihre Wochenplanung vorstellen.

Heute schon über sich geflucht? Damit sind Sie nicht allein. 56 % der Bibliothekar*innen haben dies stimmlos heute schon mehrfahr getan. Jede dritte hat sich dabei selbst verflucht.

Ansonsten: Zurzeit sind 41 % der Kolleg*innen bereits hektisch, weil sie ihre Leseplanung für das Wochenende noch nicht abgeschlossen haben.

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Etwa 3 % der thüringischen Bibliothekar*innen suchen panisch den gewünschten Reiseführer, mit dem sie ihren verlängerten Wochenendtripp planen wollten, da sich sonst der Brückentag am Montag nicht lohnt.

Etwa 7 % der Kolleg*innen sind in der Zeit vor der Dienstbesprechung arbeitsunfähig, wenn sie diese leiten müssen. Etwa 39 % sind danach für den restl. Tag arbeitsunfähig, weil sie total geschafft sind. 1 % ist für die Restwoche arbeitsunfähig aufgrund der Reaktionen anderer.

Nun denn, den Glücklichen unter euch droht kein Spätdienst, ein Teil flüchtet sich nur in Neugier und überlässt dem Rest die schlaflosen Nächte und Spätdienste.

RT @bibtistik@twitter.com

Ich warte gerade auf meinen Spätdienst heute Abend und frage mich, ob ich vor lauter Aufregung noch zum Schlafen komme.

In jedem 22. Buch, das zurückgegeben wird, befinden sich interessante "Lesezeichen". In 9 % der Fälle würden die Kolleg*innen das "Lesezeichen" nichtmal mit der Kneifzange anfassen wollen.

Ich warte gerade auf meinen Spätdienst heute Abend und frage mich, ob ich vor lauter Aufregung noch zum Schlafen komme.

48 % der Kolleg*innen treibt montagsmorgens die Sorge, dass die Buchrückgabebox überfüllt sein könnte, besonders früh in die Bibliothek.

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