Phú boosted

"But this technology could easily piggyback on existing trust networks and infrastructure networks. As a thought experiment, what if every public library system in the US had a federated social media server, and anybody with a library card could have an account?" from an interview with @darius in @logic: logicmag.io/security/party-at-
openbiblio.social is hosted by a library for people working in German-speaking libraries. When will a library launch an instance for its patrons?

GLAM Workbench glam-workbench.github.io/
a collection of tools, tutorials, examples, and hacks to help you work with data from galleries, libraries, archives, and museums (the GLAM sector)

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Interessantes Projekt von Bibliotheken mit Partnern wie Microsoft Research: CADRE, eine Plattform mit Daten und Tools für zurzeit noch alpha mit Daten aus MAG und WoS, Notebooks integriert. cadre.iu.edu/news-and-events/e

Die beste UX, die ich je beim Abonnieren eines Newsletters hatte, ist hier: joshwcomeau.com/subscribe/

Interessant sind auch die Kommentare. Alle sind super dankbar trotz der vielen Einschränkungen.

Die Lehrerinnen verschicken per Email einen Freundschaftsbogen zum Ausfüllen, von Frau Locke. Auf ihrer Website liest man folgendes: fraulocke-grundschultante.de/2
Wenn alle so ticken, dürfte das schwierig werden mit . Dabei verwendet die gute Frau Locke selbst frei im Netz verfügbare Materialien nach.

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Wir suchen: Informationsspezialist*in

Magst du Offenheit, das Web & (Meta)Daten? Dann bewirb dich in unserem Team:

blog.lobid.org/2020/06/03/stel

Das Javascript Bootcamp von Andrew Mead auf Udemy gefällt mir sehr: udemy.com/course/modern-javasc
Bin in Abschnitt 8 und habe eine funktionierende Todo-App im Browser laufen.

Ich glaube, dass in vielen Fällen die Datenmenge nicht ausschlaggebend für eine Cloud-Lösung ist. Man kann auch 40 Mio. Marc-Datensätze lokal auf dem Laptop mit Solr und R auswerten. Aber die leichte Nachnutzung von (Roh-)Daten und Code schon.

Zu Lernwegen würde ich noch ein Desiderat ergänzen: Library Carpentry Workshop als Startpunkt, anknüpfend daran weiterführende Module, die zu Learning Paths (z. B. Metadatenmanagement) zusammengestellt werden, so wie das bei Oreilly, Udemy und Co. der Fall ist. Alles frei zugänglich, mit Modul-Verantwortlichen, Mentoren und Lernforen.

Beim Aspekt "Lernwege" kommt die Forderung an Arbeitgeber nach:
- Arbeitszeit fürs Ausprobieren („Lernprojekte“) und Festhalten
- flexible IT-Governance
- Kooperationsmöglichkeiten

Für Analysen von großen Datenmengen wie die von Unpaywall wird Google Cloud Platform verwendet. Vorteil: Kollaboration mit anderen Einrichtungen, die mit den gleichen Datenquellen arbeiten und Analysen nachnutzen.

Jetzt konkrete Anwendungsbeispiele für Data Analytics an der SUB Göttingen. Bei Publikationsanalysen sind Rohdaten nicht frei, aber der Code für die Analyse: github.com/subugoe/oa2020cadat

Zur Motivation verweist Najko auf science.sciencemag.org/content
Bibliotheken sollten das Feld des Datenmanagements und -analyse nicht den kommerziellen Playern überlassen. Sonst drohe eine "Datenkrise" ähnlich der Zeitschriftenkrise.

Gestern über das sehr schön gestaltete Magazin increment.com/ gestolpert. Thema des aktuellen Hefts: Frontend! 😍

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Der Einstieg in das Mastodon-Netzwerk für Bibliotheksmenschen